Some stories of my life...
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Denn er hat seinen Engeln befohlen Wer unter dem Schutz des Höchsten lebt, darf ruhen bei Ihm, der alle Macht hat. Er sagt zum Herrn: „Du bist meine Zuflucht, bei Dir bin ich sicher wie in einer Burg. Mein Gott, ich vertraue Dir!“ Er breitet Seine Flügel über dich, ganz nahe bei Ihm bist du geborgen. Wie ein Schild und ein Schutzwall deckt dich Seine Treue. Du musst keine Angst mehr haben vor den Gefahren und Schrecken bei Nacht, auch nicht vor Überfällen bei Tag…´ Denn Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich beschützen, wohin du auch gehst. ![]() Warum auf einmal eine Seite über Glauben? Vielleicht weil es an der Zeit ist, auch hier in meinem "Tagebuch" meiner Beziehung zu GOTT noch mehr Raum zu geben. Vielleicht weil es mir ein Bedürfnis ist, festzuschreiben, dass mein Glaube ein Teil von mir ist. Viele Menschen, die mich näher kennenlernen sind ganz erstaunt, wenn sie erfahren, dass ich glaube, dass ich Christin bin. Schon oft habe ich gehört, dass "das gar nicht zu mir passt". Ich kann oft nur milde lächeln - wie kann etwas wie die Liebe GOTTES nicht passen? Und doch hat auch mein Glaube eine Geschichte. Ich bin in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, meine Eltern haben mich nach dem christlichen Glauben erzogen - dazu gehörte ganz selbstverständlich das Beten und auch der sonntägliche Gang in den Gottesdienst. Meine "religiöse Karriere" liest sich ganz normal: Ich war in einem katholischen Kindergarten, erhielt die heilige Kommunion und empfing als Jugendliche das Sakrament der Firmung. Ich war lange Jahre Messdienerin in meiner Gemeinde. Und dann habe ich GOTT "verloren". Andere Dinge erschienen mir wichtiger, sinnvoller. Gottesdienst? Nur noch zu den höchsten Feiertagen. Dialog mit GOTT? Fehlanzeige! Mein Umfeld war irgendwie ein anderes geworden. Das änderte sich als ich Geoffrey kennenlernte. Mit ihm und seiner Familie habe ich Schritt für Schritt wieder "zurückgefunden" oder vielmehr begann ich, mich zu prüfen, GOTT zu hinterfragen, zu erkennen, dass meine Wurzeln mich nicht losgelassen haben. In Geoffreys Familie lernte ich, wie natürlich Glaube sein kann, wie alltäglich und "unspektakulär". Ich begann mich mit meinem eigenen Glauben auseinanderzusetzen und entdeckte, dass es das einzige war, was in meinem Leben so lange gefehlt hatte. Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne GOTT nicht mehr vorstellen. Ich habe für mich entschieden, mit Gott leben zu wollen, ich vertraue ihm mein Leben an. The LORD is my light and my salvation, whom shall I fear? Diese Worte bgleiten mich jeden Tag. Ich weiß, ich muss nichts fürchten, denn GOTT ist bei mir - jede Minute, in der ich wache, jede Minute, die ich schlafe. By day the LORD directs his love, at night his song is with me. GOTT hält schützend seine Hand über mich, er geleitet mich, er weist mir den Weg. Ich glaube, dass der Herr einen Plan für uns alle hat, wir müssen nur aufstehen und loslaufen. ![]() Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst du mich und hälst deine Hand über mich. (Die Bibel, Kap. 139) Ich weiß, dass die Welt nicht besser oder schlechter durch meinen Glauben wird. Ich weiß auch, dass man nicht einfach sagen kann „er wird’s schon richten“. Das Leben wird nicht leichter oder ist gerechter. Es gibt nicht weniger Leid oder weniger Probleme. Aber mein Glaube macht mich stark, mich jeden Tag aufs Neue dem Leben in den Weg zu stellen, mein Kreuz auf mich zu nehmen, so wie es Jesus einst für uns getan hat. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich jemals so viel Kraft aus der Liebe GOTTES schöpfen kann, dass ich so bedingungslos lieben und vertrauen kann. Ich lernte die Einsamkeit kennen, doch niemals werde ich alleine sein. ![]() Credo in Deum, Patrem omnipotentem, Creatorem caeli et terrae. Et in Iesum Christum, Filium eius unicum, Dominum nostrum: qui conceptus est de Spiritu Sancto, natus ex Maria Virgine, passus sub Pontio Pilato, crucifixus, mortuus, et sepultus, descendit ad inferos: tertia die resurrexit a mortuis; ascendit ad caelos; sedet ad dexteram Dei Patris omnipotentis: inde venturus est iudicare vivos et mortuos. Credo in Spiritum Sanctum, sanctam Ecclesiam catholicam, Sanctorum communionem, remissionem peccatorum, carnis resurrectionem, vitam aeternam. Amen. |





